Superkompensation im Hobbysport: Warum mehr Training oft weniger bringt
Das Versprechen der Superkompensation und die Realität im Alltag Superkompensation gilt als eines der bekanntesten Modelle der Trainingslehre. Die Grundidee ist leicht verständlich: Ein ausreichend starker Trainingsreiz ermüdet den Körper zunächst. Nach einer passenden Erholungsphase werden die verbrauchten Ressourcen wieder aufgefüllt, und der Körper passt sich ein Stück über das bisherige Leistungsniveau hinaus an. Wer im richtigen Moment den nächsten Reiz setzt, soll dadurch langfristig stärker, schneller oder ausdauernder werden. Im Alltag von Berufstätigen und Familienmenschen funktioniert dieses Lehrbuchbild allerdings nur eingeschränkt. Eine lange Arbeitswoche, Pendelzeiten, schlechter Schlaf, Kinderbetreuung, private…
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